Die Aufführungen fanden vom 08.-10. März 2013 in der Aula des Gymnasiums statt.

Gloria Laubenstein erbt eines Tages von ihrem Großvater ein Vermögen – und ein altes Theater. Dies will sie zu neuem Leben erwecken und sucht einen Regisseur, der ihren höchsten kulturellen Ansprüchen genügt und eine geniale Inszenierung auf die Bühne bringt. Dabei stößt sie auf Baron Martin Heinrich Arno Jonathan Kasimir Eugen von Adlerhorst. Der hat in seiner Jugend ein halbes Semester Theaterwissenschaften studiert und einige Sketche zu Familiengeburtstagen auf die Bühne gebracht, fühlt sich aber wie der große Bruder von Steven Spielberg. Der Baron ist Feuer und Flamme und überzeugt Gloria davon, als erstes Stück im neuen Theater Goethes „Faust“ auf die Bühne zu bringen. Dazu trommelt er die Truppe zusammen, mit der er in den letzten Jahren bei Geburtstagsfeiern in kleinen Sketchen brilliert hat. Überzeugt von sich, will der Baron Goethes Faust auf eine völlig neue, moderne Art inszenieren. Damit ist seine Truppe nicht so ganz einverstanden und als die Ideen des Barons immer neue Blüten treiben, hat Goethe in seinem Grab genug davon. Er erscheint als Geist aus dem Grab und zeigt dem Möchtegern-Regisseur, wo es langgeht.

Wenn Goethe das wüsste (2013)
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